1. Judo Club Zweibrücken 1957 e.V.

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start Aktuelles
Aktuelles

Risiko im Finale wird nicht belohnt

E-Mail Drucken PDF
AddThis Social Bookmark Button

Bericht des Pfälzischen Merkur:


Schwergewichts-Judoka Jasmin 
Külbs vom 1. JC Zweibrücken muss sich im Kampf um DM-Titel geschlagen geben 

Gute Auftritte hat Judoka Jasmin Külbs bei der deutschen Meisterschaft bis ins Finale hingelegt. Dort versuchte sich die Kämpferin des JC Zweibrücken an einer neuen Technik – was dieses Mal jedoch schief ging.

Duisburg. Es ist nichts geworden mit dem zweiten DM-Titel für Jasmin Külbs. Die Schwergewichts-Judoka vom 1. JC Zweibrücken musste sich bei der nationalen Meisterschaft am Samstag in der Walter-Schädlich-Halle in Duisburg mit Silber begnügen. In der 25 Teilnehmer starken Gewichtsklasse über 78 Kilogramm setzte sich die ärgste Konkurrentin der 25-jährigen Pfälzerin, Carolin Weiß vom BC Dento Berlin, durch. 

Bis ins Finale lief es für Külbs dabei am Samstag „richtig gut“, erklärte sie gestern. Doch in dem entscheidenden Kampf um den Titel habe sie ein bisschen was riskiert, etwas Neues ausprobiert, „und das ist dieses Mal eben schief gegangen – so ist das im Judo“, sagte die Kämpferin, die 2012 erst- und letztmals bei der DM ganz oben stand, ohne Groll. „Es ärgert mich auch nicht so sehr, dass ich jetzt das Finale verloren habe, es war ja ‚nur eine DM' – besser hier, als international.“ Doch es ärgere sie schon, wie sie den Kampf gegen Weiß abgeben musste. Eine neue Kontertechnik über ihre eigentlich schwache rechte Seite hat noch nicht so funktioniert, wie erhofft. Doch auch daraus könne Külbs etwas mitnehmen. „Ich habe nun gesehen, dass es da noch etwas hapert und wir weiter daran arbeiten müssen“, erklärte die 25-Jährige zielstrebig. Dafür, dass die DM nach gerade einmal zweieinhalb Wochen Training die erste Bestandsaufnahme im neuen Jahr war, sei es schon ganz ordentlich gewesen. Darauf ging auch ihr Zweibrücker Trainer Stephan Hahn ein: „Carolin Weiß hat seit Olympia alle internationalen Wettkämpfe gemacht, weil Jasmin pausiert hat. Da hat man einfach auch die fehlende Wettkampfpraxis gemerkt.“ Aber die käme nun sicher wieder. „Zumal man sich auch nicht selbst immer den Druck machen sollte mit dem Anspruch, immer Erster werden zu müssen. Jasmin hat ordentlich gekämpft und gerade im Kampf am Boden wieder einen Sprung nach vorne gemacht“, zog Hahn das Positive heraus.

Für die Olympia-Teilnehmerin des JCZ geht es nun beim Grand-Slam in Paris in drei Wochen das nächste Mal mit der internationalen Konkurrenz auf die Matte. Der erste Saisonhöhepunkt steht mit der EM im April in Warschau auf dem Programm, Ende August soll es für Jasmin Külbs dann auch bei der WM in Budapest wieder besser laufen.ski

 

Külbs sichert JSV Sieg bei Golden League

E-Mail Drucken PDF
AddThis Social Bookmark Button

Erfolg gegen Olympiasiegerin Emilie Andeol aus Frankreich

Grozny/Zweibrücken. Einen tollen Erfolg hat Judoka Jasmin Külbs vom 1. JC Zweibrücken zum Abschluss des Jahres gefeiert. Mit dem JSV Speyer, für den die Schwergewichtlerin auch in der Bundesliga an den Start geht, hat die 25-Jährige überraschend das Golden-League-Turnier im russischen Grozny gewonnen. Erstmals ging der Pokal an ein deutsches Frauenteam. Im Finale setzte sich Speyer mit 4:1 gegen den österreichischen Club Samurai Wien durch. Nach dem Vereinspokal 2014 und der deutschen Meisterschaft 2015 gelang dem JSV der dritte große Titel in Folge. „Für Jasmin ist es ein überragender Erfolg und ein versöhnlicher Abschluss für das Jahr, in dem bei ihren ersten Olympischen Spielen nicht alles so verlaufen war, wie erhofft“, freute sich der Zweibrücker Trainer Stephan Hahn mit seinem Schützling. In Rio war Külbs gleich im ersten Kampf ausgeschieden.

Zum Auftakt in Grozny setzte sich das JSV-Quintett Odette Giuffrida, Johanna Müller, Nadja Bazynski, Szaundra Diedrich und Jasmin Külbs mit 5:0 klar gegen den russischen Vertreter Alania Wladikawkaz durch. Im Halbfinale wurde Külbs zur Matchwinnerin. Gegen Vorjahressieger RSC Champigny aus Frankreich sicherte die 25-Jährige, die beim Stande von 2:2 auf die Matte musste, den entscheidenden Punkt. Und das mit dem Sieg durch 2:1 Strafpunkte gegen keine geringere als Olympiasiegerin Emilie Andeol. Mit dem starken Auftritt der Zweibrückerin war der Finaleinzug perfekt. „Jasmin hat zum Jahresende nochmal gezeigt, was sie kann und kann damit auch neue Motivation für das neue Jahr sammeln“, betonte Hahn. Im Endkampf setzte Külbs den Schlusspunkt mit einem standesgemäßen Sieg gegen eine um zwei Klassen höhergestellte Gegnerin zum 4:1. ski


Bericht des Pfälzischen Merkur.

 


Seite 6 von 79

JCZ unterstützt

Banner

Terminkalender

<< Januar 2018 >> 
 Mo  Di  Mi  Do  Fr  Sa  So 
  1  2  3  4  5  6  7
  8  91011121314
15161718192021
22232425262728
293031    

Partner

Banner
Banner
Banner